F-Junioren – Saison 2020/21

Jahrgänge: 2012/13

Wettbewerbe: 
– FUNino-Spielrunde des Stadtverbandes Dresden

Trainerstab:
Deyan Datsov, Tel. +49 157 33474308
Stefan Beyer, Tel. +49 162 9841004
Johannes Arnhold
Jakob Klein (Junior Coach)

Trainingszeiten:
Mittwoch und Freitag – jeweils 16:30 bis 18:00 Uhr

Interesse an einem Probetraining bei unserer Mannschaft?

Unsere F-Junioren-Teams nahmen in der Saison 2018/19 nicht am offiziellen Spielbetrieb des Stadtverbandes Dresden teil, sondern sie wurden Teil einer freiwilligen FUNiño-Liga.

An den Spielrunden, die als Turniere ausgetragen wurden, nahmen fast ausschließlich Dresdner Vereine, darunter viele Partner der SG Dynamo Dresden teil. Mit dabei waren u.a. VfB Hellerau-Klotzsche, SC Borea Dresden, FC Dresden, Dresdner SC, SG Weixdorf, SV Fortuna Dresden-Rähnitz und die SG Dresden Striesen. Dazu gesellte sich die FC Carl Zeiß Jena-Fußballschule als externer Partner.

Seit der Saison 2019/20 hat der Stadtverband Fußball Dresden eine eigene FUNiño-Runde für F-Junioren eingeführt, an der wir ausschließlich teilnehmen.

Wir halten dies für den Wegweiser in die richtige Richtung, um ALLEN F-Jugendlichen ohne Druck und mit viel Spielfreude die höchstmögliche Anzahl an Ballkontakten und Spielerfahrung zu verschaffen.

Kleiner FUNiño-Leitfaden:

  • Entwickelt von Horst Wein (ehemaliger Hockey-Nationaltrainer Deutschlands und Trainingsanalyst des FC Barcelona)
  • Wortzusammensetzung aus fun (engl. „Spaß“) und niño (spanisch für „Kind“)
  • Gespielt wird 3 gegen 3 auf vier Minitore
  • Nach jedem Tore wird in einer klaren Reihenfolge ein Spieler ein- und einer ausgewechselt. So haben alle Kinder zeitlich gleiche Spielanteile.
  • Es wird auf einige, zu vernachlässigende Elemente des Erwachsenen-Fußballs (wie Eckball, Abstoß, Einwürfe) verzichtet.
  • FUNiño fördert gleichermaßen das Dribbling, die Ballkontaktzahl eines jeden Spielers, das Zusammenspiel im Dreieck, das räumliche Sehen und die Kreativität.
  • FUNiño dient der Entwicklung der sportlichen Fähigkeiten der Spieler, nicht dem Erfolg im Mannschaftswettbewerb.